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Zusammenarbeit, die Freude macht

Erfahren Sie hier, Wie uns erfolgreiche Projekte gelingen

IN DEN FOLGENDEN ZEILEN MÖCHTE ICH IHNEN EINE KLEINE ANEKDOTE ERZÄHLEN, DIE HEUTE EINEN GROSSEN TEIL UNSERER BERATUNG AUSMACHT. WOLLEN SIE SIE HÖREN?

Im Herbst 2005 eröffnete ich mein Büro in Steinau and der Straße, mit dem Ziel Kommunalverwaltungen rund um das Thema Finanzen zu beraten. Damals beginnend mit noch drei Kommunen, heute über 200 Städte und Gemeinden. Ja, in der Zwischenzeit hat sich viel getan. Auch das Anforderungsprofil an die Verwaltungen hat sich seither geändert. Die Doppik-Einführung hat vielerorts dazu geführt, dass der Buchungsaufwand und die Komplexität des Haushaltsplans zugenommen haben.

ZU BEGINN HABE ICH MIR GEDACHT, DASS ES EINE FRAGE DER ZEIT SEI, DASS DAS NEUE BUCHUNGSSYSTEM ERST IN DEN VERWALTUNGEN UND IN DER POLITIK ANKOMMEN MUSS.

Ich beobachtete, dass die Prüfungsämter die Dokumentationen lieber lasen als die Parlamentarier. Dabei wurde der Anhang und Rechenschaftsbericht doch gerade für die Politiker und interessierten Bürger geschrieben. Hieß es denn nicht im Gesetz "Der Anhang und Rechschaftsbericht ist für Informations- und Steuerungszwecke anzufertigen"?

DIE WICHTIGE ERKENNTNIS: STEUERUNG UND INFORMATION LASSEN SICH NICHT GESETZLICH VERORDNEN.

Sie entstehen eher aus der Inspiration heraus, etwas wissen oder ändern zu wollen. Dazu muss die Dokumentation auf die Anforderung der örtlichen Entscheidungsträger angepasst bzw. verändert werden. Verstehen Sie mich nicht falsch. Selbstverständlich erfüllen wir alle gesetzlichen Voraussetzungen, wenn wir einen Anhang erstellen. Aber bedenken wir auch die Perspektive der Politiker? Schreiben wir, um Häkchen von Prüfungsämter zu erhalten (auch diese sind uns wichtig) oder geht es uns darum, die Arbeit der Politker in den Vordergrund zu rücken? Dann wäre ein Perspektivwechsel geboten. Oder wie sehen Sie das? Im Vorfeld sollte über ein passendes Konzept gesprochen werden, um zu wissen, welche Eigenheiten wichtig sind. Ohne diese Erkenntnis wäre eine Arbeit aus unserem Haus nicht das was sie heute ist.

ZUSAMMENARBEIT, DIE FREUDE MACHT, SETZT KONZEPTIONELLES DENKEN UND HANDELN VORAUS. UND DAS BEGINNT BEREITS VOR DER ERSTELLUNG EINES ANGEBOTS MIT EINEM GESPRÄCH. 

Heute beschäftigen wir uns mit weit mehr als nur mit doppischen Jahresabschlüssen (aber auch immer noch gerne mit diesen). Ich habe Ihnen eine Auswahl zusammengestellt, deren Konzepte schon vielerorts nachgefragt wurden.

"Das wichtigste ist, dass man nicht aufhört zu fragen." Albert Einstein

Diesen Satz habe ich zuletzt bei einem Rundgang in einem nahegelegenen Gymnasium gesehen. Nur durch Neugierde und Fragen entwickelt sich der Mensch weiter. Auf den folgenden Links finden Sie zu Antworten. 

Ich suche clevere KONzepteBitte um Rückruf